22.11.2022 – Was verstehen die Religionen unter Sünde?

Eine Ver­an­stal­tung des Münch­ner Lehr­hau­ses der Reli­gio­nen online über Zoom

In einer Gesell­schaft, in der es (fast) kei­ne Tabus mehr gibt, gibt es da noch Sünde?

Ist Sün­de immer noch mit Unge­hor­sam gegen­über Gott ver­bun­den oder lässt sie sich heu­te ein­fach als „schlech­tes Beneh­men” bezeichnen?

In unse­rem Münch­ner Lehr­haus wol­len wir durch Vor­trä­ge, Tex­te und Dis­kus­sio­nen ver­su­chen, die Begrif­fe Sün­de und Ver­zei­hung aus der Sicht der drei mono­the­is­ti­schen Reli­gio­nen sowie im moder­nen säku­la­ren Kon­text zu verstehen.

  • Was ist über­haupt die Defi­ni­ti­on von Sün­de und Verzeihung?
  • Hat sich die­se Defi­ni­ti­on im Lau­fe der Zeit geändert?
  • Was sind die Gemein­sam­kei­ten und Unter­schie­de dies­be­züg­lich in Juden­tum, Chris­ten­tum und Islam?
  • Was ist der Unter­schied zwi­schen Erb­sün­de und Ursün­de und sind die­se Begrif­fe heu­te noch relevant?
  • Wie gehen wir mit Schuld um und wie errei­chen wir Verzeihung?

Im Sin­ne von „jeder Mensch macht Feh­ler“ muss uns die­ses The­ma eigent­lich alle interessieren!

Bit­te anmel­den unter mail@muenchner-lehrhaus.de

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