27.01.2022 — Transgenerationales Trauma — Folgen der Verfolgung

In Koope­ra­ti­on mit AWO l(i)ebt Demokratie

Don­ners­tag, 27. Janu­ar 2022 | 18.30 – 20.00 Uhr | kos­ten­los | Ort: Online via Zoom

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Am inter­na­tio­na­len Holo­caust-Gedenk­tag beschäf­ti­gen wir uns mit dem The­men­kom­plex “Trans­ge­nera­tio­na­les Trau­ma”. In einem Kurz­vor­trag wird Psy­cho­lo­gin Mari­na Cher­ni­vs­ky (AMCHA Deutsch­land e.V./ OFEK e.V./ Kom­pe­tenz­zen­trum für Prä­ven­ti­on und Empower­ment) zunächst all­ge­mein in die The­ma­tik ein­füh­ren. In der dar­auf anschlie­ßen­den Dis­kus­si­ons­run­de mit Regis­seu­rin Sharon Ryba-Kahn (aktu­el­ler Film: Dis­pla­ced) und dem Jour­na­lis­ten Richard C. Schnei­der (ehe­ma­li­ger Lei­ter der ARD-Stu­di­os in Tel Aviv) soll es um indi­vi­du­el­le und gesell­schaft­li­che Fol­gen des trans­ge­nera­tio­na­len Trau­mas gehen.

Wie ging das Leben der jüdi­schen Über­le­ben­den nach Kriegs­en­de wei­ter? Wie beein­flusst das extre­me Trau­ma des Holo­caust bis heu­te das Leben der Zeitzeug*innen und ihrer Familien?

Wel­che Rol­le spielt die Gesell­schaft in der Auf­ar­bei­tung kol­lek­ti­ver Gewalt? Wie kann eine par­ti­zi­pa­to­ri­sche Erin­ne­rungs­kul­tur aus­se­hen, auch um einem Anti­se­mi­tis­mus im Heu­te entgegenzutreten?

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Ver­an­stal­tung fin­den Sie im Anhang oder auf unse­rer Web­site.

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