Abrahamisches Friedensgebet 2020

Sonn­tag, 13. Sep­tem­ber 2020, 18.00 Uhr Naza­reth­kir­che Mün­chen
(Bar­ba­ros­sa­str. 3, Park­stadt Bogen­hau­sen,  U4 Böhmerwaldplatz)

Gera­de im „Coro­na-Jahr“ 2020 möch­ten wir an der Tra­di­ti­on unse­res Abrahami­schen Frie­dens­ge­bets nach Mög­lich­keit fest­hal­ten und pla­nen wie gewohnt im ter­min­li­chen Umfeld des Todes­ta­ges von Prof. Dr. Dr. Man­fred Görg († 17.9.2012) und zu des­sen Geden­ken mit Vertreter*innen von Juden­tum, Chris­ten­tum und Islam zusam­men­zu­kom­men. Die moder­ne Archi­tek­tur der evan­ge­lisch-luthe­ri­schen Naza­reth­kir­che in Bogen­hau­sen bie­tet dafür einen beson­ders pas­sen­den Rahmen.

Zur abra­ha­mi­schen Maxime

„Fürch­tet euch nicht!“

wer­den Impul­se bei­getra­gen von Chris­ti­ne Heil­mei­er (Pfar­re­rin an der Ev.-Luth. Kir­chen­ge­mein­de Imma­nu­el-Naza­reth), Imen Bela­jou­za (Kin­der- und Jugendlichen­psycho­therapeutin und Vor­stands­mit­glied des Münch­ner Forum für Islam) und Ste­ven Lang­nas (Lehr­be­auf­trag­ter an der LMU und Rab­bi­ner an der Israe­li­ti­schen Kultusgemeinde).

Foto­im­pres­sio­nen

Im Anschluss lädt uns das „nazareth.projekt“ zu Begeg­nung und Gesprä­chen („Meet & Greet“) vor oder in der Kir­che ein (je nach Wetter).

Ein Gedanke zu „Abrahamisches Friedensgebet 2020“

  1. FRIEDENSGEDICHT

    Ich wün­sche mir für die­se Welt,
    Dass sich end­lich Frie­den einstellt;
    Kein ein­zig’ Kind mehr wei­nen muss,
    Mit Flucht und Ver­trei­bung ist Schluss.

    Die Men­schen legen ab den Neid,
    Die Reli­gio­nen ihren Streit.
    From­me und Hei­den sind vereint,
    Uns’­re Son­ne für alle scheint.

    Jesus wur­de ans Kreuz geschlagen,
    Lie­be und Frie­den sei­ne Botschaft.
    Wir wol­len sie weitertragen,
    Dafür einsteh’n mit aller Kraft.

    Spie­let lie­ber die Gitarre,
    Als zu hal­ten eine Knarre.
    Lasst die wei­ßen Tau­ben fliegen,
    Aggres­si­on und Hass besiegen.

    Für die Zukunft des Planeten,
    Weg mit den Atomraketen.
    Gegen den Hun­ger in der Welt,
    Nicht für Auf­rüs­tung braucht es Geld.

    Gegen die Waffenexporte
    Hel­fen kei­ne schö­nen Worte.
    Krie­ge for­dern Opfer weltweit,
    Mil­lio­nen­fach unsäg­lich’ Leid.

    Kli­ma­kol­laps und Strahlentod,
    Die gan­ze Mensch­heit ist bedroht.
    Drum ihr Leu­te in Ost und West,
    Erhebt die Stim­me zum Protest.

    Rai­ner Kirm­se , Altenburg

    Herz­li­che Grü­ße aus Thüringen

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