29.09.2022 – Mit Leib und Seele: Verletzlich sein

In Koope­ra­ti­on mit dem Münch­ner Forum für Islam e.V.

Don­ners­tag, 29.09.2022 | 19 – 20.30 Uhr | kos­ten­los| Ort: Münch­ner Forum für Islam e. V., Hot­ter­str. 16, 80331 München

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mit: Prof. Dr. med. Eck­hard Frick SJ

An die­sem zwei­ten Abend geht es um die Fra­ge, was es für das gute Leben bedeu­tet, ver­wund­bar und in der Gesund­heit gefähr­det zu sein. Wie kön­nen wir als ver­letz­li­che und von Krank­heit bedroh­te Wesen ein gutes und leben­di­ges Leben füh­ren? Hin­wei­se aus christ­li­cher und isla­mi­scher Perspektive.

26.10.2022 – Mit Leib und Seele: Verletzlich sein

In Koope­ra­ti­on mit dem Münch­ner Forum für Islam e.V.

Mitt­woch, 26.10.2022 | 19 – 20.30 Uhr | kos­ten­los| Ort: Münch­ner Forum für Islam e. V., Hot­ter­str. 16, 80331 München

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mit: Gönül Yer­li und Dr. Andre­as Renz 

Der drit­te Abend beschäf­tigt sich mit der alten und immer wie­der neu­en Fra­ge, was es bedeu­tet ein Mensch zu sein und ein mensch­li­ches Leben “mit Leib und See­le” zu führen.

23.06.2022 – Führung durch die Synagoge der Liberalen jüdischen Gemeinde Beth Shalom

Jüdi­sches Leben in Mün­chen
Füh­rung durch die Syn­ago­ge der Libe­ra­len jüdi­schen Gemein­de Beth Shalom


Don­ners­tag, 23.06.2022, 17:45 – 19:30 Uhr (Wegen der Sicher­heits­kon­trol­le zu Beginn bit­ten wir um pünkt­li­ches Erschei­nen! Bei Ver­spä­tung kann der Ein­lass nicht mehr garan­tiert wer­den.)
Mün­chen Beth Shalom e.V., Stei­ner­stra­ße 15, Haus K, 1. Stock, 81369 Mün­chen-Mit­tersend­ling

Die Teil­nah­me ist kos­ten­los! Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Anmel­dung: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/ccext

ANMELDESCHLUSS: 8. Juni 2022
WICHTIG: Ihre Anmel­dung ist nur gül­tig bei Zusen­dung einer Kopie, eines Scans oder Fotos des Per­so­nal­aus­wei­ses oder Rei­se­pas­ses mit Anga­be der vol­len Adres­se und E‑Mail oder Tele­fon­num­mer bis zum 8. Juni 2022!

Wir besu­chen die Libe­ra­le jüdi­sche Gemein­de Beth Shalom in Mün­chen. Bis zur Schoa war das libe­ra­le Juden­tum die bestim­men­de jüdi­sche Rich­tung in Deutsch­land, auch in Mün­chen. Heu­te ist das Reform­ju­den­tum wie­der die welt­weit füh­ren­de Rich­tung inner­halb des Juden­tums, mit star­ken Gemein­den vor allem in Nord­ame­ri­ka und Groß­bri­tan­ni­en. In Deutsch­land knüp­fen erst seit den 1990er Jah­ren neu ent­stan­de­ne jüdi­sche Gemein­den wie­der an die libe­ra­le Tra­di­ti­on an. Am 17. März 1995 wird der Ver­ein „Libe­ra­le jüdi­sche Gemein­de Mün­chen Beth Shalom (Haus des Frie­dens)“ eta­bliert. Im Mai 2003 bezieht Beth Shalom erst­mals eige­ne (gemie­te­te) Räu­me in der Isar­tal­stra­ße, im Juni 2011 folgt der Umzug in grö­ße­re Räu­me in Mit­tersend­ling.

Das libe­ra­le Juden­tum betont sowohl im reli­giö­sen wie auch im „bür­ger­li­chen“ Leben die indi­vi­du­el­le Frei­heit, die sozia­le Ver­ant­wor­tung und die Gleich­wer­tig­keit aller Men­schen. Es ist daher im bes­ten Sin­ne libe­ral. So wider­spricht das libe­ra­le Juden­tum z.B. den tra­di­tio­nel­len Benach­tei­li­gun­gen der Frau, es gibt kei­ne Geschlech­ter­tren­nung. Frau­en lei­ten Got­tes­diens­te und wer­den zum Lesen der Tora auf­ge­ru­fen, sie wer­den zu Rab­bi­ne­rin­nen ordi­niert und kön­nen jedes Amt in der Syn­ago­ge inne­ha­ben.

Der Besuch erlaubt den Blick in das Inne­re der Syn­ago­ge. Im Gespräch wer­den wir ver­tie­fen, wie sich die „Libe­ra­len“ von den „Ortho­do­xen“ unter­schei­den, auch Fra­gen zur Situa­ti­on von Juden heu­te in Deutsch­land behandeln.

Ger­ne kön­nen Sie die Ein­la­dung auch an Inter­es­sier­te wei­ter­lei­ten. Wir freu­en uns auf Ihre Teilnahme!

Mit freund­li­chen Grüßen

Dr. Con­stan­tin Groth
Fach­be­reich Poli­ti­sche Bil­dung
Lan­des­bü­ro Bayern

21.06.2022 – Mit Leib und Seele: Berührt sein

Die Coro­na-Pan­de­mie hat die Fra­ge neu auf­ge­wor­fen, wor­in ein gelin­gen­des mensch­li­ches Leben besteht: Was bedeu­ten Nähe und Berüh­rung für den Men­schen? Mas­ke und Abstands­re­geln haben uns gera­de durch den Ver­zicht ihren Wert neu ent­de­cken las­sen. Wie kön­nen wir als ver­letz­li­che und von Krank­heit bedroh­te Wesen ein leben­di­ges Leben füh­ren? Vie­le Krank­heits­fäl­le, z.T. schwe­re Ver­läu­fe und zahl­rei­che Todes­fäl­le haben uns neu bewusst gemacht, wie wenig selbst­ver­ständ­lich unse­re Gesund­heit ist. Und was bedeu­tet es vor dem Hin­ter­grund die­ser Erfah­run­gen über­haupt, ein Mensch “mit Leib und See­le” zu sein?

Die­se Fra­gen wol­len wir an drei Aben­den lebens­nah aus christ­li­cher wie isla­mi­scher Per­spek­ti­ve beleuch­ten und auf die­ser Grund­la­ge in ein inter­re­li­giö­ses Gespräch über unse­re Erfah­run­gen und Über­zeu­gun­gen gehen.

Die Ver­an­stal­tungs­rei­he „Mit Leib und See­le“ ist ein Pro­jekt der Reso­nanz­räu­me, einer inter­re­li­giö­sen Koope­ra­ti­on zwi­schen dem Münch­ner Forum für Islam e. V. und der Domberg-Akademie.

Mit Leib und Seele: Berührt sein

In Koope­ra­ti­on mit dem Münch­ner Forum für Islam e.V.

Diens­tag, 21.06.2022 | 19 – 20.30 Uhr | kos­ten­los| Ort: Münch­ner Forum für Islam e. V., Hot­ter­str. 16, 80331 München

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mit: Imam Bel­min Mehic und Dr. Tho­mas Steinforth

Der ers­te Abend wid­met sich der Fra­ge, war­um es für den Men­schen so wich­tig ist, Berüh­rung zu emp­fan­gen und zu schen­ken. War­um sind leib­li­che Nähe und Berüh­rung wich­tig für ein gutes Leben? Dar­über spre­chen wir in christ­li­cher und isla­mi­scher Perspektive.

11.06.2022 – Interreligiöses Chorkonzert

Ein ganz beson­de­res Erleb­nis – musi­ka­lisch wie spi­ri­tu­ell – ver­spricht das Chor­kon­zert des Syn­ago­gal Ensem­ble Ber­lin, das am Sams­tag, 11. Juni, 19 Uhr,  in der Stadt­pfarr­kir­che Mariä Him­mel­fahrt in Weil­heim statt­fin­det.

Der Ein­tritt ist frei, Vor­anmel­dung oder Erwerb von Ein­tritts­kar­ten ist nicht erfor­der­lich; um Spen­den wird gebeten.

Ver­bin­den Sie die Gele­gen­heit mit einem klei­nen Aus­fllug nach Weil­heim und las­sen Sie sich das Erleb­nis nicht ent­ge­hen! Details zum Pro­gramm fin­den Sie hier: Syn­ago­gal Ensem­ble Weilheim

Interfaith Conference in Doha/Qatar

Bei der 14. Inter­faith Con­fe­rence am 24./25.5.2022 in Doha/Qatar waren mus­li­mi­sche, christ­li­che und jüdi­sche Teilnehmer*innen aus allen Kon­ti­nen­ten ein­ge­la­den. Alle waren sich einig: Begeg­nung face-to-face ist durch nichts zu ersetzen!

Einen aus­führ­li­chen Bericht, sowie den Vor­trag von Prof. Wim­mer kön­nen Sie auf der Sei­te der “Freun­de Abra­hams e.V.” nachlesen.

23.06.2022 – Mystik und Gesellschaft – Zur Bedeutung der Mystik für das Leben 

In Koope­ra­ti­on mit dem Fach­be­reich Dia­log der Reli­gio­nen im EOM, IDIZEM e.V., Mev­la­na Rumi e.V., Kath. Hoch­schul­ge­mein­de der LMU

Don­ners­tag, 23. Juni 2022 | 19 – 21 Uhr | Kurs­ge­bühr: 7,00 EUR |  Katho­li­sche Hoch­schul­ge­mein­de an der LMU, Leo­pold­str. 11, 80802 München

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mit: Prof. Dr. Milad Kari­mi   

Der mys­ti­sche Weg im Islam führt nicht in die Abge­schie­den­heit, son­dern inmit­ten des Lebens. Reli­giö­se Mys­tik öff­net den Men­schen für die täti­ge Gestal­tung der Gemein­schaft und Gesell­schaft. Sie soll “sehend” machen, wenn es um das Leid und die Not der Welt und um die Bekämp­fung von Unge­rech­tig­keit und geis­ti­ger Rück­stän­dig­keit geht. Wie lässt sich aber die­ser mys­ti­scher Weg begrün­den? Und in wel­chem Ver­hält­nis lässt sich dann die Mys­tik zu einer säku­la­ren Gesell­schaft pro­duk­tiv den­ken? Die­se und wei­te­re Fra­gen wer­den im Vor­trag auf­ge­nom­men und dis­ku­tiert.

Ahmad Milad Kari­mi, geb. 1979 in Kabul, stu­dier­te Phi­lo­so­phie und Islam­wis­sen­schaft an der Uni­ver­si­tät Frei­burg i.Br. und wur­de 2012 mit einer Arbeit über Hegel und Hei­deg­ger pro­mo­viert. Er ist ordent­li­cher Pro­fes­sor für Kalam, isla­mi­sche Phi­lo­so­phie und Mys­tik an der Uni­ver­si­tät Müns­ter. Kari­mi ist stell­ver­tre­ten­der Lei­ter des Zen­trums für Isla­mi­sche Theo­lo­gie der Uni­ver­si­tät Müns­ter, Lei­ter der inter­na­tio­na­len Muham­mad Iqbal-For­schungs­stel­le. 2019 erhielt er den Vol­taire-Preis für “Tole­ranz, Völ­ker­ver­stän­di­gung und Respekt vor Dif­fe­renz” der Uni­ver­si­tät Potsdam.

Wir freu­en uns über Ihre Teilnahme!

Dr. Clau­dia Pfrang

01.07.2022 – “FRIEDEN LEBEN”, Einladung zum feierlichen Abschluss des Kunstprojekts

Sehr geehr­te Damen und Her­ren, lie­be Freund*innen der Dom­berg-Aka­de­mie, lie­be Bildungsinteressierte,

als wir im Mai 2021 mit dem Kunst­pro­jekt WAS TRAGE ICH BEI? FÜR EINE FRIEDLICHE WELT auf dem Ode­ons­platz mit­ten in Mün­chen gestar­tet sind, konn­ten wir nicht ahnen, in wel­chem dra­ma­ti­schen Kon­text es nun sei­nen Abschluss fin­den wird.

15.000 Papier­tü­ten haben sich seit Beginn der Akti­on auf den Weg gemacht… zu Kin­dern, Jugend­li­chen, Fami­li­en, Gemein­den, Schu­len, Uni­ver­si­tä­ten, Alten­hei­men und ande­ren Begeg­nungs­or­ten weltweit.

Wer­fen Sie ger­ne einen Blick auf unse­re Welt­kar­te und Bil­der­ga­le­rie, die fort­lau­fend mit neu­en Ein­trä­gen erwei­tert werden.

Zum Ende des Pro­jekts möch­ten wir Sie ganz herz­lich ein­la­den zur Finis­sa­ge am Frei­tag, 01. Juli 2022 von 18.00–19.30 Uhr in die St. Egi­di­en Kir­che in Nürn­berg.

Es erwar­tet Sie ein span­nen­des Programm:

  • Die vie­len gestal­te­ten Papier­tü­ten wer­den als „Archiv der fried­li­chen Hand­lun­gen“ enthüllt.
  • Sie erle­ben die Urauf­füh­rung einer Thea­ter­per­for­mance von Johan­nes Volk­mann & Arnd Schim­kat – inspi­riert von den gesam­mel­ten Schlag­zei­len des Friedens.
  • Die Pro­jekt­grup­pe (Mise­re­or in Bay­ern, Renova­bis, mis­sio Mün­chen, Abtei­lung Welt­kir­che der Erz­diö­ze­se Mün­chen und Frei­sing und Dom­berg-Aka­de­mie) gibt Ein­bli­cke in das beweg­te Projektjahr.
  • Im Anschluss laden wir Sie auf ein Glas Sekt ein und möch­ten mit Ihnen gemein­sam auf den Pro­jekt­ab­schluss anstoßen.

Um bei der Finis­sa­ge vor Ort dabei zu sein, mel­den Sie sich bit­te hier an: https://kurzelinks.de/znw4

Für alle, die aus der Fer­ne mit dabei sein möch­ten, bie­ten wir einen Live­stream an, zu dem Sie sich bit­te hier anmel­den: https://kurzelinks.de/ba0p

Die Anmel­dung ist bis Do, 30. Juni 2022 möglich.

Wir freu­en uns auf Ihre Teilnahme!

Die Pro­jekt­grup­pe

Dr. Clau­dia Pfrang I  Tabea Jan­son I Johan­nes Volk­mann I Dr. Chris­ti­an Maze­nik I Tan­ja Schel­ler I Mar­got Rodri­quez I Dr. Patri­zia Wackers I Hei­ke Faehndrich

30.05.2022 – abgesagt – Nymphenburger Gespräche

Verschwörungsmythen – Woher sie kommen, was sie anrichten, wie wir ihnen begegnen

Vor­trag von Dr. Micha­el Blu­me, Beauf­trag­ter der Lan­des­re­gie­rung von Baden-Würt­tem­berg gegen Antisemitismus

Mon­tag, 30. Mai 2022, 19:00 Uhr
Der Ver­an­stal­tungs­ort stand bei Redak­ti­ons­schluss noch nicht fest. Bit­te ach­ten Sie auf Ankün­di­gun­gen in den Medi­en. Wir infor­mie­ren per Rund­mail.
Teil­nah­me­ge­bühr: 9 €

Wei­te­re Infos: https://www.freunde-abrahams.de/nymphenburger-gespraeche-2022/

26.05.2022 – Führung auf dem Alten Israelitischen Friedhof in München

Mit Ellen Pres­ser, Israe­li­ti­sche Kul­tus­ge­mein­de Mün­chen & Obb.

Don­ners­tag, 26. Mai 2022, 15:00 Uhr (bei star­kem Regen: Sonn­tag, 29.5.2022)
Thal­kirch­ner Str. 240 (U3 oder Bus 54 bis Hal­te­stele­le Bru­der­mühl­stra­ße, zu Fuß Rich­tung Süden)
Teil­nah­me­ge­bühr 9 €
Maxi­mal 25 Per­so­nen; Kopf­be­de­ckung für Her­ren und ver­hei­ra­te­te Damen erfor­der­lich.
Es gilt FFP2-Mas­ken­pflicht, gül­ti­ge Coro­na-Regeln sind zu beachten.

Hohe Mau­ern, alte Bäu­me, Grab­stei­ne, die man mehr erahnt als sieht: der Alte Israe­li­ti­sche Fried­hof in Mün­chen, genutzt von 1816 bis 1907, zeugt von jüdi­schen Schick­sa­len. Las­sen wir uns dar­über erzählen.

Anmel­dung erfor­der­lich: info@freunde-abrahams.de oder Tel. 089/15881260 (AB)

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