22.05.2022 – Interreligiöses Konzert

‚Die Nach­bar­schafts­hil­fe – deut­sche und aus­län­di­sche Fami­li­en‘ ver­an­stal­tet ein inter­re­li­giö­ses Kon­zert am 22.05.2022 um 19:00 Uhr in der Himmelfahrtskirche:

Grenzgänger zwischen Orient und Okzident: Ensemble ‚Othem‘

Aus den unter­schied­lichs­ten Kul­tur­krei­sen (Geor­gi­en, Est­land & Tür­kei) stam­men die Mit­glie­der des Ensem­ble ‚Othem‘, einer alten Wort­form von ‚Atem‘ oder ‚Odem‘. Sie ste­hen für Grenz­gän­ge zwi­schen Ori­ent und Okzi­dent – Tra­di­ti­on und Moder­ne. Ihr Reper­toire besteht aus neu arran­gier­ten uralten Sufi­stü­cken, ori­en­ta­li­scher mys­ti­scher Musik, sowie aus bekann­ten Wer­ken der west­li­chen Klas­sik. Sie hören außer­dem Tex­te der Mys­tik aus Ori­ent und Okzident.

Murat Cak­maz (Ney & Gesang)
Johan­nes Väl­ja (Cel­lo)
Keteva­ni Tigash­vi­li (Oboe)

Ein­tritt: 12,- €, ermä­ßigt: 6,- €
Ort: Him­mel­fahrts­kir­che, Kid­ler­str. 15

18.05.2022, 19–21 Uhr, Eine Formalie in Kiew

Lesung und Gespräch mit Dmitrij Kapitelman

Dimi­trij Kapi­tel­man wur­de 1986 in Kiew gebo­ren und kam mit acht Jah­ren mit sei­ner Fami­lie nach Deutsch­land. Er stu­dier­te Poli­tik­wis­sen­schaf­ten und Sozio­lo­gie in Leip­zig und absol­vier­te die Deut­sche Jour­na­lis­ten­schu­le in München.

Heu­te lebt er als frei­er Jour­na­list und Autor unter ande­rem in Berlin.

Im Jüdi­schen Muse­um Mün­chen prä­sen­tiert Kapi­tel­man sei­nen zwei­ten Roman: „Eine For­ma­lie in Kiew“. Die Geschich­te einer Fami­lie, die einst vol­ler Hoff­nung in die Frem­de zog, um ein neu­es Leben zu begin­nen und am Ende ohne jede Hei­mat dasteht. Erzählt mit dem bit­ter­sü­ßen Humor eines Soh­nes, der sto­isch ver­sucht, Deut­scher zu wer­den. Als er den deut­schen Pass bean­tragt, gibt es die eine oder ande­re „For­ma­lie“. Eine benö­tig­te Apos­til­le führt den Prot­ago­nis­ten in sei­ne Geburts­stadt, mit der ihn außer Kind­heits­er­in­ne­run­gen nichts mehr ver­bin­det. Schön sind die­se Erin­ne­run­gen – war­ten doch dar­in lie­ben­de, unfehl­ba­re Eltern. Und schwer, denn gegen­wär­tig ist die Fami­lie zer­strit­ten. Nicht zuletzt ein Buch, das im Ange­sicht des Kriegs in der Ukrai­ne schlag­ar­tig eine ganz neue zeit­ge­schicht­li­che Tra­gik bekom­men hat.

Ver­an­stal­ter: Libe­ra­le Jüdi­sche Gemein­de Mün­chen Beth Shalom, Dom­berg-Aka­de­mie, Cha­ve­r­im – Freun­des­kreis, Evan­ge­li­sche Stadt­aka­de­mie Mün­chen, Gesell­schaft für Christ­lich-jüdi­sche Zusam­men­ar­beit Mün­chen-Regens­burg, Jüdi­sches Muse­um Mün­chen und Lite­ra­tur­hand­lung München

MItt­woch, 18. Mai 2022 | 19 – 21 Uhr | Teil­nah­me­ge­bühr: 8,00 EUR | Ort: Jüdi­sches Muse­um, Sankt-Jakobs-Platz 16, 80331 München

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03.05.2022 – Der Aufbruch zum Anderen

Isla­mi­sche Spi­ri­tua­li­tät und inter­re­li­giö­ser Dialog

Vor­trag von Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi

Diens­tag, 3. Mai 2022, 19.30 Uhr
Gemein­de­haus der Chris­tus­kir­che, Dom-Pedro-Platz 5 in Mün­chen;
Ein­tritt frei

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: https://www.freunde-abrahams.de/der-aufbruch-zum-anderen-islamische-spiritualitaet-und-interreligioeser-dialog/

26.03.2022-vox nova, Benefizkonzert

die aktu­el­le Situa­ti­on in der Ukrai­ne for­dert zuneh­mend auch zivi­le Opfer. Vor allem Kin­der benö­ti­gen in die­ser Aus­nah­me­si­tua­ti­on ganz beson­de­ren Schutz.
Die SOS-Kin­der­dör­fer welt­weit konn­ten bereits zahl­rei­che Kin­der und Erwach­se­ne aus ihren Pro­gram­men in der Ukrai­ne eva­ku­ie­ren in Ein­rich­tun­gen der SOS-Kin­der­dör­fer im Nach­bar­land Polen. In der Ukrai­ne bringt das Team Kin­der und Fami­li­en in Luft­schutz­bun­kern in Sicher­heit. Dabei arbei­ten die SOS-Kin­der­dör­fer mit vier Part­ner­or­ga­ni­sa­tio­nen zusam­men, um mög­lichst vie­le Men­schen zu erreichen.

Die vox nova möch­te die­se Arbeit unter­stüt­zen und ver­an­stal­tet zu die­sem Zweck kurz­fris­tig ein Bene­fiz­kon­zert zuguns­ten der SOS-Kin­der­dör­fer welt­weit für die huma­ni­tä­re Hil­fe in der Ukrai­ne:

Sams­tag,26. März 2022,20:00,Mün­chen St. Ben­no, Fer­di­nand-Mil­ler-Platz 1

Auf dem Pro­gramm mit dem Titel Herr, mache mich zum Werk­zeug dei­nes Frie­dens ste­hen geist­li­che A‑cappella Wer­ke von Renais­sance bis Moder­ne.
Die Lei­tung hat erneut der jun­ge spa­ni­sche Diri­gent Ger­mán More­no López. Der Ein­tritt ist frei. Alle Spen­den in belie­bi­ger Höhe kom­men direkt der Arbeit der SOS-Kin­der­dör­fer welt­weit zugu­te. Durch Dei­ne Spen­de werden

  • medi­zi­ni­sche Hilfe
  • Unter­künf­te für geflüch­te­ten Familien
  • Lebens­mit­tel, Was­ser, Hygie­ne­ar­ti­kel und Decken
  • war­me Winterkleidung
  • psy­cho­lo­gi­sche Unter­stüt­zung für Kin­der und Familien

ermög­licht.
Zum Ein­lass ist ein Nach­weis über voll­stän­di­ge Imp­fung bzw. Gene­sung oder ein aktu­el­ler Test vor­zu­le­gen (3G-Rege­lung).

Wei­te­re Infos im bei­gefüg­ten Fly­er und unter www.voxnova.de bzw. www.facebook.com/voxnova

Wir laden Euch sehr herz­lich zu dem Bene­fiz­kon­zert ein, dan­ken für die Wei­ter­ver­brei­tung die­ser Nach­richt und freu­en uns auf ein Wiedersehen.

22.03.2022 – IDIZEM, online Friedensgebet

Sehr geehr­te Damen und Her­ren,
lie­be Freun­de,

seit Wochen nun hält uns der Krieg in der Ukrai­ne in Atem. Der bar­ba­ri­sche Angriff auf das Land ver­ur­sacht Leid und Elend unter der Bevöl­ke­rung. Die schreck­li­chen Bil­der von ver­zwei­fel­ten Men­schen, die uns aus dem Kriegs­ge­biet errei­chen, machen fas­sungs­los. Gleich­zei­tig macht die Wel­le der Soli­da­ri­tät Hoff­nung: vie­le Men­schen bie­ten der Ukrai­ne und ins­be­son­de­re den Flücht­lin­gen ihre Hil­fe an. Auch wir als Ver­ein betei­li­gen uns mit einer Spen­de unse­rer Mit­glie­der an die­ser Akti­on.

Gleich­zei­tig möch­ten wir aber auch beten. Wo man manch­mal kei­ne Wor­te fin­det, möch­ten wir inne­hal­ten und an all jene Mit­men­schen den­ken, die gera­de das unfass­ba­re erle­ben. Wir möch­ten für die Hoff­nung und den Frie­den beten.

Ger­ne laden wir auch Sie zu die­sem Gebet im Online-For­mat ein. Wenn Sie mögen, kön­nen Sie sich auch ger­ne mit einem Gebet in die Run­de ein­brin­gen. Wir freu­en uns auf Sie.

Di, 22.03.2022 um 19:00 Uhr
https://us02web.zoom.us/j/89510463520?pwd=dE1BWnhVaWxCYlE1OThEWlhmVkdlQT09
Mee­ting-ID: 895 1046 3520
Kenn­code: 650913

Sie haben mit dem Link frei­en Zugang zur Ver­an­stal­tung. Über eine kur­ze Zusa­ge für Ihre Teil­nah­me freu­en wir uns den­noch.

Mit freund­li­chen Grüßen

Ihr IDI­ZEM-Team

02.03.2022 – Mit dem Papst am Aschermittwoch für Frieden beten

Für Ascher­mitt­woch lädt Papst Fran­zis­kus zum Gebet und zum Fas­ten für den Frie­den ein. Ein Anlass, der mit dem Krieg Russ­lands gegen die Ukrai­ne gro­ße Dring­lich­keit gewinnt. Im Gespräch mit uns: die bei­den Kuri­en­kar­di­nä­le Kurt Koch und Miguel Ayu­so, zustän­dig für Öku­me­ne und inter­re­li­giö­sen Dialog.

 ist für uns Katho­li­ken ohne­hin ein Tag des Gebets und Fas­tens“, erklärt Kar­di­nal Koch. „Der Hei­li­ge Vater lädt alle Chris­ten, auch Ver­tre­ter ande­rer Reli­gio­nen, ein, sich die­sem Gebet anzu­schlie­ßen, und das Gebet für den Frie­den ist ein sehr wich­ti­ges Anlie­gen, denn vie­le Men­schen füh­len sich ohn­mäch­tig, wenn sie von Krieg hören. Und dann ist es wich­tig, dass sie sich an jene Instanz wen­den kön­nen, von der wir wis­sen, dass sie den Frie­den will und in kei­nem Fall den Krieg.“

Kar­di­nal Koch hebt auch auf die öffent­li­che Bedeu­tung eines Frie­dens­ge­bets ab. „Wenn wir öffent­lich beten, dann appel­lie­ren wir auch an das Gewis­sen all jener, die die Macht in der Hand haben, die Macht über Krieg und Frie­den, und wir bit­ten sie instän­dig ihr Gewis­sen zu erfor­schen und dem Frie­den zu die­nen und nicht dem Krieg.“ Nicht zuletzt sei ein Gebet wie die­ses „ein Zei­chen der Soli­da­ri­tät, der Ver­bun­den­heit mit all jenen Men­schen, die furcht­bar lei­den, die auf der Flucht sind und ihr Leben ris­kiert sehen. Dass sie wis­sen, sie wer­den mit­ge­tra­gen von ande­ren Men­schen im Gedan­ken und im Beten.“

Kardinal Ayuso: Religionen beten gemeinsam

Kar­di­nal Miguel Ángel Ayu­so Gui­xot sei­ner­seits dankt dem Papst dafür, „dass er alle auf­ge­for­dert hat, als Mit­glie­der der Mensch­heits­fa­mi­lie zu beten“. Der Kar­di­nal ruft die Gläu­bi­gen ver­schie­de­ner reli­giö­ser Tra­di­tio­nen auf, sich der Initia­ti­ve des Paps­tes anzu­schlie­ßen. „Wir wis­sen, wel­che Bedeu­tung so vie­le reli­giö­se Tra­di­tio­nen dem Fas­ten und dem Gebet bei­mes­sen, und des­halb unser Appell, den ich als Prä­si­dent des Päpst­li­chen Rates für den Inter­re­li­giö­sen Dia­log an die Ver­ant­wort­li­chen der ver­schie­de­nen Gemein­schaf­ten und reli­giö­sen Tra­di­tio­nen rich­te, sich dem Gebets- und Fast­tag für die Ukrai­ne anzu­schlie­ßen – als Bei­trag aller zum Frie­den auf der Welt“, so Kar­di­nal Ayuso.

(vati­can news – gs)
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2022–02/kardinal-koch-ayuso-papst-aschermittwoch-frieden-gebet-fasten.html

24.02.2022, 19:00Uhr – Friedrich Pollock – Ein Meilenstein der deutsch-jüdischen Geistesgeschichte

Vor­trag von Dr. Phil­ipp Len­hard in der Evan­ge­li­schen Stadt­aka­de­mie München

Ein Fabri­kan­ten­sohn, der das Pri­vat­ei­gen­tum abschaf­fen woll­te; ein Jude, der vom Juden­tum nichts wis­sen woll­te; ein Pro­fes­sor, der wenig publi­zier­te; ein Öko­nom, der sich an der Bör­se ver­zock­te; ein Kom­mu­nist, der den Mar­xis­mus für ana­chro­nis­tisch hielt; und schließ­lich: ein kri­ti­scher Intel­lek­tu­el­ler.
Wer sich mit der poli­ti­schen Kul­tur der Wei­ma­rer Repu­blik, der Ent­ste­hung der „Kri­ti­schen Theo­rie“ und der deutsch-jüdi­schen Emi­gra­ti­on in die USA aus­ein­an­der­setzt, kommt an Fried­rich Pol­lock nicht vor­bei. Der Weg­ge­fähr­te Max Hork­hei­mers und Grün­der des Frank­fur­ter Insti­tuts für Sozi­al­for­schung spielt als bedeu­ten­der Ver­tre­ter der Kri­ti­schen Theo­rie eine tra­gen­de Rol­le in der deutsch-jüdi­schen Geistesgeschichte.

DR. PHILIPP LENHARD
Aka­de­mi­scher Rat a. Z. an der Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät Mün­chen, Pro­jekt­lei­ter “Fried­rich Pol­lock: Gesam­mel­te Schrif­ten in sechs Bän­den” und Autor von “Fried­rich Pol­lock. Die graue Emi­nenz der Frank­fur­ter Schule”

KOOPERATIONSPARTNER
Gesell­schaft für christ­lich-jüdi­sche Zusam­men­ar­beit Mün­chen, Fach­be­reich Dia­log der Reli­gio­nen im Erz­bi­schöf­li­chen Ordi­na­ri­at, Stif­tung für Spi­ri­tua­li­tät und Inter­re­li­giö­ser Dia­log, Libe­ra­le Jüdi­sche Gemein­de Beth Shalom

08.02.2022, 19:45 Uhr – Bahá’i

Einführung und Lebenserfahrungen mit Isabel Schayani

Isa­bel Scha­ya­ni, die man als Kom­men­ta­to­rin in den Tages­the­men und als Mode­ra­to­rin im Welt­spie­gel der ARD kennt, ist Bahá­’í. Sie führt uns durch die Grund­la­gen ihrer Reli­gi­on und erzählt davon wie es ist, als Bahá­’í in Deutsch­land zu leben.

Die 1967 in Essen gebo­re­ne Jour­na­lis­tin hat ihren Weg beim West­deut­schen Rund­funk in Köln gemacht. In den letz­ten Jah­ren hat sie immer wie­der aus Flücht­lings­la­gern berich­tet und dabei auch ihre Kennt­nis­se des Per­si­schen und der Dari-Spra­che genutzt.

Ricar­do Vol­kert (Gitar­re, Gesang) und Jost Hecker (Cel­lo) spie­len Kom­po­si­tio­nen aus ihrer neu­es­ten CD „Mari­ne­ros en tier­ra“. Es erwar­ten uns spa­ni­sche Klän­ge mit Lyrik aus Anda­lu­si­en, getra­gen von Sehn­sucht nach Meer und Sonne.

Tech­nik: Bern­hard Sei­del von konzert.name

Zoom-Mee­ting bei­tre­ten 
https://us06web.zoom.us/j/6102232769?pwd=VnloMVFVOS9aQVdnN09GNFh3a0drQT09

Mee­ting-ID: 610 223 2769 
Kenn­code: Gebet 

Evan­ge­lisch-Luthe­ri­sche Kir­che in Bay­ern
Dienst­stel­le des Beauf­trag­ten für inter­re­li­giö­sen Dia­log und Islamfragen

27.01.2022 – Transgenerationales Trauma – Folgen der Verfolgung

In Koope­ra­ti­on mit AWO l(i)ebt Demokratie

Don­ners­tag, 27. Janu­ar 2022 | 18.30 – 20.00 Uhr | kos­ten­los | Ort: Online via Zoom

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Am inter­na­tio­na­len Holo­caust-Gedenk­tag beschäf­ti­gen wir uns mit dem The­men­kom­plex “Trans­ge­nera­tio­na­les Trau­ma”. In einem Kurz­vor­trag wird Psy­cho­lo­gin Mari­na Cher­ni­vs­ky (AMCHA Deutsch­land e.V./ OFEK e.V./ Kom­pe­tenz­zen­trum für Prä­ven­ti­on und Empower­ment) zunächst all­ge­mein in die The­ma­tik ein­füh­ren. In der dar­auf anschlie­ßen­den Dis­kus­si­ons­run­de mit Regis­seu­rin Sharon Ryba-Kahn (aktu­el­ler Film: Dis­pla­ced) und dem Jour­na­lis­ten Richard C. Schnei­der (ehe­ma­li­ger Lei­ter der ARD-Stu­di­os in Tel Aviv) soll es um indi­vi­du­el­le und gesell­schaft­li­che Fol­gen des trans­ge­nera­tio­na­len Trau­mas gehen.

Wie ging das Leben der jüdi­schen Über­le­ben­den nach Kriegs­en­de wei­ter? Wie beein­flusst das extre­me Trau­ma des Holo­caust bis heu­te das Leben der Zeitzeug*innen und ihrer Familien?

Wel­che Rol­le spielt die Gesell­schaft in der Auf­ar­bei­tung kol­lek­ti­ver Gewalt? Wie kann eine par­ti­zi­pa­to­ri­sche Erin­ne­rungs­kul­tur aus­se­hen, auch um einem Anti­se­mi­tis­mus im Heu­te entgegenzutreten?

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Ver­an­stal­tung fin­den Sie im Anhang oder auf unse­rer Web­site.

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