Der Sakralbau House of One

Got­tes Drei­raum­woh­nung in Ber­lin
Der Sakral­bau House of One

Von Anne Win­ter
Als Pod­cast und in der neu­en Bay­ern 2 App verfügbar

Eine Kir­che, eine Syn­ago­ge und eine Moschee unter einem Dach, wo man getrennt von­ein­an­der betet und mit­ein­an­der im Aus­tausch ist – das war die Idee des Pfar­rers der evan­ge­li­schen Gemein­de St. Petri-St. Mari­en. Ein moder­ner Sakral­bau für eine mul­ti­kul­tu­rel­le Gesell­schaft, errich­tet auf den Fun­da­men­ten der alten Petri-Kir­che in der his­to­ri­schen Mit­te der Haupt­stadt. 2011 haben Gre­gor Hoh­berg und sei­ne Mit­strei­ter aus den drei Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten dafür einen Ver­ein gegrün­det. In zehn Jah­ren gemein­sa­mer Pla­nung sind sie zu einem Team zusam­men­ge­wach­sen, das den Schul­ter­schluss von Juden­tum, Chris­ten­tum und Islam nicht nur bei öffent­li­chen Frie­dens­ge­be­ten prak­ti­ziert. Ende Mai wur­de nun der Grund­stein für das House of One gelegt.

Glau­be und Leben

Die Katho­li­sche Welt the­ma­ti­siert Fra­gen aus den Berei­chen Chris­ten­tum und Kir­che, Reli­gi­on und Gesell­schaft. Ganz wich­tig: Der Dia­log – in der Kir­che, zwi­schen den Kir­chen, mit den Weltreligionen.

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