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SUMMARY:Praxistagung  für Multiplikator*innen der interreligiösen Begegnung
DESCRIPTION:Das Haus der Religionen in Hannover ist ein Ort für interreligiöse Begegnung. Christen\, Juden\, Jesiden\, Muslime\, Aleviten\, Hindus\, Buddhisten\, Bahá’í und Humanisten veranstalten Lesungen\, Vorträge\, Diskussionsrunden\, Tagungen\, Feste\, Freizeitangebote und vieles mehr für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene. Zentrum des Hauses ist die multimediale Dauerausstellung\, in der sich neun Religionen\nund Weltanschauungen vorstellen. Das Team bietet ein großes Fortbildungsprogramm für Lehrkräfte\, Kitas\, Verwaltungen und Multiplikator*innen der interreligiösen Begegnung. In Deutschland ist das Projekt damit einzigartig. \nWir werden bei der Praxistagung Menschen hinter dem Projekt kennenlernen\, einen Einblick in die pädagogische und praktische Arbeit bekommen\, zu Gast bei Religionsgemeinschaften in Hannover sein und sicherlich viele Anregungen für unsre eigene Praxis mitnehmen. Natürlich soll auch viel Zeit für den Austausch untereinander bleiben. \nTAGUNGSKOSTEN\nfür die Tagung\, Übernachtung\, Verpflegung und Getränke\n120\,00 € im Einzelzimmer\, 80\,00 € im Doppelzimmer\, 50 € für Ermäßigte\nEine Teilnahme soll an den Kosten nicht scheitern. Bitte sprechen Sie uns an. \nAnmeldung unter: Praxistagung für Multiplikator*innen der interreligiösen Begegnung \nAusschreibung Praxistagung 2026 Haus der Religionen Hannover
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SUMMARY:Yalla. Arabisch-jüdische Berührungen
DESCRIPTION:Besuch der Ausstellung im Jüdischen Museum München \nTeilnahmegebühr:\nFür Mitglieder der Freunde Abrahams ist die Führung kostenlos\,\nfür Nichtmitglieder beträgt sie 5 €.\nDer Eintritt in die Ausstellung kostet zusätzlich 6 € (ermäßigt 3\,60 €). \nDie Geschichte von Jüdinnen und Juden in Nordafrika und Westasien ist von enger kultureller Nähe zu ihrem vielfältigen arabischen Umfeld und von gegenseitiger Bereicherung ebenso geprägt wie von Brüchen\, Ausgrenzung und Gewalt. Sie erzählt von Nachbarschaft und Austausch\, von gemeinsamen Sprachen\, Musik- und Denktraditionen. Diese geteilte Vergangenheit wurde jedoch im Laufe des 20. Jahrhunderts zunehmend ideologisch überformt oder verdrängt. Erst mit dem wachsenden Selbstbewusstsein der „Misrachim“\, also Jüdinnen und Juden aus arabisch\ngeprägten Kultur- und Sprachräumen im heutigen Israel\, rückte diese Vergangenheit wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein. \nAn die Fragen nach Selbstverständnis und historischer Erinnerung knüpft die Ausstellung an. Sieben Künstler*innen jüdischer Herkunft mit familiären Wurzeln in verschiedenen Regionen Nordafrikas und Westasiens erkunden in ihren Arbeiten jüdische Identitäten in diesem Spannungsfeld. Ihre Werke verbinden persönliche Erinnerungen mit historischen Erfahrungen. Sie erzählen von Exil und Verlust\, von gesellschaftlicher Marginalisierung und von Brüchen in der Weitergabe von Geschichte. So entsteht ein vielstimmiger Raum\, in dem Vergangenheit nicht abgeschlossen ist\, sondern bis in die Gegenwart nachwirkt. Zugehörigkeit erscheint dabei als eine bewegliche und oft widersprüchliche Erfahrung − zwischen Kulturen\, Sprachen und Erinnerungen. \nWir werden geführt von einem Mitglied des Vermittlungsteam des Jüdischen Museums München. \nAnmeldung erbeten unter info@freunde-abrahams.de oder 089/15881260
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LOCATION:Jüdisches Museum München\, St.-Jakobs-Platz 16\, München\, 80331
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