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SUMMARY:Die eigene Kraft stärken - in unruhigen Zeiten
DESCRIPTION:Mehr Gelassenheit\, Mut und Freude im Alltag – danach sehnen  wir uns alle. Das Haus der Kulturen und Religionen e.V. lädt Sie herzlich ein\, Ihre inneren Stärken bewusst zu entdecken und weiterzuentwickeln. Gerade in bewegten Zeiten ist es besonders wertvoll\, sich auf die eigenen positiven Eigenschaften zu besinnen. Wenn wir diese stärken und leben\, wirkt sich das nicht nur auf unser persönliches Wohlbefinden aus\, sondern fördert auch ein friedliches und wertschätzendes Miteinander in unserer vielfältigen Gesellschaft. \nGemeinsam erkunden wir die Kraft universeller Qualitäten wie z.B. Wertschätzung\, Achtsamkeit\, Mitgefühl\, Begeisterung und Selbstbewusstsein. Diese stärken uns dabei\, neue Perspektiven zu gewinnen\, Vorurteile abzubauen und uns selbst sowie anderen Menschen mit mehr Offenheit\, Verständnis und Respekt zu begegnen. \nWie laufen die Abende ab?\nJeder Abend beginnt mit einer sogenannten „Tugendkarte“\, die eine besondere Charakterstärke anschaulich beschreibt. Im gemeinsamen Austausch entdecken wir\, wie diese Qualität uns im Alltag unterstützen und unser Zusammenleben bereichern kann. Sie erhalten inspirierende Impulse\, die Mut machen und dazu anregen\, sich selbst und andere – unabhängig von Herkunft\, Religion oder Lebensweise – wertschätzend zu begleiten. \nDie Abende sind offen für alle Menschen – ganz gleich\, welcher Kultur oder (keiner) Religion Sie angehören. Gute Deutschkenntnisse (mindestens B1) sind erforderlich. \n� Kommen Sie vorbei\, tanken Sie neue Kraft und erleben Sie\, wie schon kleine Veränderungen Ihr Leben und unser Miteinander bereichern können. \nTermine:\nJeweils Dienstag von 19:00 – 20:30 Uhr\n8. September / 6. Oktober / 17. November 2026\nTeilnahme kostenfrei.\nEs können auch einzelne Abende besucht werden. \nBitte melden Sie sich einen Tag vorher an\, spätestens am Veranstaltungstag per E-Mail oder telefonisch mindestens zwei Stunden vor Beginn. \nKontakt:\nBeate Bruckmann\, Virtues Facilitator / weiterführende Info: www.virtuesproject.works\nbeate.bruckmann@gmail.com / 0151 17226705\nFalls Sie Fragen haben\, kontaktieren Sie mich gerne.
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SUMMARY:QUERFELDEIN Interreligiöse Pilgertage
DESCRIPTION:Für Mensch und Erde\n \nMiteinander unterwegs auf unterschiedlichen Wegen zu Gott oder dem Transzendenten. Gemeinsam achtsam durch und mit der Natur. Vielleicht lassen sich so unsere Wege beschreiben.\nIn diesem Jahr gehen wir einen Teil des EDEN Pilgerwegs Chiemgau & Rupertiwinkel. Die erste Station wird am Campus St. Michael in Traunstein sein. Von dort gehen wir weiter nach Maria Eck. Am Samstag führt uns der Weg nach Inzell. Spirituelle Impulse verschiedener Religionen werden uns begleiten. \nWir gehen ca. 15 km pro Tag und tragen unser Gepäck selbst. \nVeranstalter: Erzbischöfliches Ordinariat München\, Referat Pilgern und Wallfahrten\, in Kooperation mit dem Haus der Kulturen und Religionen München e.V. sowie dem EDEN Pilgerweg Chiemgau & Rupertiwinkel \nWeitere Informationen und Anmeldeadresse:\nEOM Flyer Querfeldein – Interreligiöse Pilgertage_September 2026 \n 
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SUMMARY:Nymphenburger Gespräche: Wege zum Miteinander
DESCRIPTION:Ein interreligiöser Abend zum Thema Versöhnung und Vergebung\nSchuldgefühle können belasten und verlangen nach Auflösung. Doch sich nach einem Streit oder einer nicht mehr zu ändernden Tat zu versöhnen\, ist alles andere als leicht. Auch die Religionen kennen dies und finden unterschiedliche Wege\, mit Schuld und Versöhnung umzugehen. Wir sprechen mit Vertreter*innen der abrahamitischen Religionen über ihre Sicht auf das Thema und welche Wege die Religionen dafür bereithalten. Es diskutieren gemeinsam: \nDr. Barbara Hepp\, Theologin\, Evangelische Stadtakademie München\nGönül Yerli\, Islamische Gemeinde Penzberg\nMichaela Rychlá M.A.\, Lehrerin für jüdische Religionslehre und Buchautorin\nModeration: Dr. Robert Mucha (MVHS) \nEine Veranstaltung des Kooperationsprogramms Nymphenburger Gespräche (Evangelische Stadtakademie München\, Fachbereich Dialog der Religionen im Erzbischöflichen Ordinariat\, Freunde Abrahams e.V.\, Idizem e.V.\, Liberale Jüdische Gemeinde Beth Shalom\, Münchner Volkshochschule) in Zusammenarbeit mit Kultur im Trafo. \nKosten: 9\,00 €
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SUMMARY:Abrahamisches Friedensgebet
DESCRIPTION:„Abrahams Gastfreundschaft\, Sarahs Lachen\, Hagars Zuversicht“ \nIm terminlichen Umfeld des Todestages von Manfred Görg (17.9.2012) und zu seinem Gedenken veranstalten die Freunde Abrahams jährlich ein ‚Abrahamisches Friedensgebet‘. Impulse aus verschiedenen Religionen werden diesmal\, am Vorabend des jüdischen Versöhnungstages Jom Kippur\, von Mitgliedern des Kuratoriums der Freunde Abrahams beigetragen: Prof. Karl-Josef Kuschel (kath.)\, Pfrin. Mirjam Elsel (ev.)\, Imam Belmin Mehic (muslim.)\, Dietmar Bruckmann (Bahá’í).\nFreuen Sie sich auf Musik des Künstlerpaares „toffaha“: Rasha Ragab und Christoph Nicolaus (München und Kairo).\nIm Anschluss besteht die Gelegenheit\, die Öffnung des eindrucksvollen Kirchenportals mitzuerleben. Und danach wird es wieder Gelegenheit zu ABRAHAMS TREFF in einer nahen gelegenen Gaststätte geben
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SUMMARY:5. Manfred-Görg-Gedenkvorlesung
DESCRIPTION:Tempel und Felsendom\nJerusalem als Nabel der Welt und Ort des Jüngsten Gerichts \nProf. em. Dr. Klaus Bieberstein (Bamberg) \nStaatliches Museum Ägyptischer Kunst\, Auditorium Gabelsbergerstr. 35\, München-Maxvorstadt \nEintritt frei \nReligionen definieren\, was Menschen heilig ist\, und grenzen es räumlich aus. So entstanden mit der Sesshaftwerdung des Menschen die ersten Tempel\, in deren Tradition auch der Tempel von Jerusalem stand. Dieser galt als Mitte und Achse der Welt\, um die sich alles dreht. Auch nach seiner Zerstörung durch die Römer hielten Jüdinnen und Juden am geistigen Zentrum des Tempels fest. Unter Kalif Umar wurde der Ort wieder dem Gottesdienst zugeführt und unter Kalif Abd al-Malik an ihm der\nFelsendom errichtet. Dieser wurde nicht nur als Wiederherstellung des Salomonischen Tempels betrachtet\, sondern auch als Schlussstein der Schöpfung und vor allem als Ort des Jüngsten Gerichts. So repräsentiert der Bau über Jahrtausende ein gemeinsames Gottesdenken im Judentum\, Christentum und Islam.\nKlaus Bieberstein war von 2000 bis 2021 Ordinarius am Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaften am Institut für Katholische Theologie der Universität Bamberg und dort einer der Nachfolger von Manfred Görg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Geschichte Jerusalems sowie in der alttestamentlichen Tempeltheologie\, Schöpfungstheologie\, Theodizee und Eschatologie und verstehen sich als Vorarbeiten für eine Kritik der religiösen Vernunft. \nIn Kooperation mit der Katholisch-Theologischen Fakultät der LMU und dem Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst München.
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SUMMARY:Friedensgebet des Rates der Religionen München
DESCRIPTION:Jedes Jahr im Herbst seit 2016 lädt der Rat der Religionen in München zum gemeinsamen Friedensgebet ein. Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften lesen Texte aus ihren Heiligen Schriften\, singen oder sprechen Gebete aus ihrer jeweiligen Tradition. Zusammen möchten sie damit ein Zeichen für ein friedliches Zusammenleben in der Stadt München setzen. \nSie sind herzlich eingeladen\, daran teilzunehmen und dadurch dieses Anliegen zu unterstützen! \nMitwirkende:\nAlevitische Gemeinde München e.V.\nArbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in München\nBahá‘í-Gemeinde München\nDeutsche Buddhistische Union e.V.\nErzdiözese München und Freising\nEvangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk München\nKirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage\nLiberale Jüdische Gemeinde Beth Shalom\nMünchner Forum für Islam (MFI) e.V.\nMuslimrat München e.V.\nOrthodoxe Pfarrkonferenz München \nVeranstalter:\nErzdiözese München und Freising\, Generalvikar Christoph Klingan\nund Evang.-Luth. Dekanatsbezirk München\, Stadtdekan Dr. Bernhard Liess \n  \n 
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SUMMARY:Religionsverbindende Schöpfungsfeier zum 800. Todestag von Franz von Assisi
DESCRIPTION:Franz von Assisi führte als Sohn reicher Eltern ein wildes Leben\, bis er Jesus entdeckte und sich bewusst für Kranke und Arme entschied. Er selbst verschrieb sich der Armut\, zeichnete sich durch seine Liebe zur Schöpfung aus\, legte den Grundstein für den heutigen Franziskanerorden und war eng mit Clara von Assissi verbunden. Weitgehend unbekannt ist\, dass er mit dem ägyptischen Sultan AlKamil Muhammad al-Malik im Austausch stand und interreligiösen Dialog praktizierte. In seiner Ordensregel rief er seine Brüder zu Gewaltfreiheit gegenüber Muslimen auf. Als 2013 Jorge Mario Bergoglio zum Papst bestimmt wurde\, gab er sich den Namen Franziskus und wählte damit Leben und Wirken des Heiligen für sich und sein Pontifikat. \nInspiriert von Franz von Assisi wollen wir daher seinen 800. Todestag am Sontag\, 4. Oktober 2026 in der Form einer interreligiösen Schöpfungsfeier begehen. Wir treffen uns am Platz der Menschenrechte in der Messestadt und pilgern von dort zum Platz der Weltreligionen im Riemer („BUGA“-) Park (in der Nähe des Riemer See’s). Vor Ort wird es eine religionsübergreifende Feier mit Vertreter:innen der großen Weltreligionen— Hinduismus\, Judentum\, Buddhismus\, Christentum und Islam— geben. Im Rahmen der Bundesgartenschau 2005 hat der Bildhauer Nikolaus Gerhart dort fünf Natursteinblöcke errichtet\, die diese Religionen repräsentieren. Bei einem anschließenden „Austausch-Picknick“ unter dem Motto „teilen & sich MITteilen“ können die Anwesenden miteinander ins Gespräch kommen\, die Begegnung suchen und die mit gebrachte Verpflegung teilen. \nBitte entsprechende „Ausstattung“\, wie Picknick-Decke\, Essen und Trinken\, Spiele\, gute Laune und offene Herzen mitbringen! \nAnmeldung (kostenfrei):\nhttps://www.muenchner-bildungswerk.de/veranstaltung/169338 \nDiese Feier eröffnet ein Jahr mit verschiedenen Bildungsveranstaltungen\, die sich mit der Bewahrung der Schöpfung und dem Frieden in den Religionen beschäftigen werden. Den Abschluss bildet eine interreligiöse\, religionsverbindende Feier am Sonntag\, 3. Oktober 2027.
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SUMMARY:Die eigene Kraft stärken – in unruhigen Zeiten
DESCRIPTION:Mehr Gelassenheit\, Mut und Freude im Alltag – danach sehnen  wir uns alle. Das Haus der Kulturen und Religionen e.V. lädt Sie herzlich ein\, Ihre inneren Stärken bewusst zu entdecken und weiterzuentwickeln. Gerade in bewegten Zeiten ist es besonders wertvoll\, sich auf die eigenen positiven Eigenschaften zu besinnen. Wenn wir diese stärken und leben\, wirkt sich das nicht nur auf unser persönliches Wohlbefinden aus\, sondern fördert auch ein friedliches und wertschätzendes Miteinander in unserer vielfältigen Gesellschaft. \nGemeinsam erkunden wir die Kraft universeller Qualitäten wie z.B. Wertschätzung\, Achtsamkeit\, Mitgefühl\, Begeisterung und Selbstbewusstsein. Diese stärken uns dabei\, neue Perspektiven zu gewinnen\, Vorurteile abzubauen und uns selbst sowie anderen Menschen mit mehr Offenheit\, Verständnis und Respekt zu begegnen. \nWie laufen die Abende ab?\nJeder Abend beginnt mit einer sogenannten „Tugendkarte“\, die eine besondere Charakterstärke anschaulich beschreibt. Im gemeinsamen Austausch entdecken wir\, wie diese Qualität uns im Alltag unterstützen und unser Zusammenleben bereichern kann. Sie erhalten inspirierende Impulse\, die Mut machen und dazu anregen\, sich selbst und andere – unabhängig von Herkunft\, Religion oder Lebensweise – wertschätzend zu begleiten. \nDie Abende sind offen für alle Menschen – ganz gleich\, welcher Kultur oder (keiner) Religion Sie angehören. Gute Deutschkenntnisse (mindestens B1) sind erforderlich. \n� Kommen Sie vorbei\, tanken Sie neue Kraft und erleben Sie\, wie schon kleine Veränderungen Ihr Leben und unser Miteinander bereichern können. \nTermine:\nJeweils Dienstag von 19:00 – 20:30 Uhr\n8. September / 6. Oktober / 17. November 2026\nTeilnahme: Kostenfrei.\nEs können auch einzelne Abende besucht werden. \nBitte melden Sie sich einen Tag vorher an\, spätestens am Veranstaltungstag per E-Mail oder telefonisch mindestens zwei Stunden vor Beginn. \nKontakt:\nBeate Bruckmann\, Virtues Facilitator / weiterführende Info: www.virtuesproject.works\nbeate.bruckmann@gmail.com / 0151 17226705\nFalls Sie Fragen haben\, kontaktieren Sie mich gerne.
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SUMMARY:Lichterweg: Mach Dich auf für Menschlichkeit!
DESCRIPTION:Beginn vor der Feldherrnhalle\, Odeonsplatz \nZum vierten Mal rufen wir um den Jahrestag des 7. Oktober 2023 zum Ausdruck von Fassungslosigkeit\, Trauer und dem Verlangen nach Frieden für die Menschen in Israel\, Palästina\, dem Heiligen Land\, in der Ukraine\, im Sudan\, im Libanon\, im Iran\, im Jemen und an allen Schauplätzen von Kriegen und Gewalt zu einem Schweigemarsch auf. \nViele Menschen wollen dem Geschehen auf der Welt etwas entgegensetzen. Doch sinnvoll tun können wir wenig. Ehrliche Gespräche werden weiterhin verweigert. Wir wollen deshalb – wie in den vergangenen Jahren – schweigend durch München ziehen\, mit nichts anderem als Kerzenlichtern. Keine Grußworte\, keine Reden\, keine Fahnen\, Schilder\, Parolen\, Flugblätter usw. Nur miteinander gehen und schweigen. ‚Mach dich auf!‘ (hebräisch lech-lecha) hat Gott von Abraham und Sarah eingefordert. Man kann allen Religionen oder keiner angehören\, um sich davon angesprochen zu fühlen. \nDie Freunde Abrahams sind eine Gesellschaft für religionsgeschichtliche Forschung und interreligiösen Dialog\, ausgezeichnet mit dem Förderpreis der Münchner Lichterkette und dem Bürgerpreis des Bayerischen Landtags. Unser Motto: ‚Religion verpflichtet zur Offenheit!‘. Wir laden alle ein\, schließen niemanden aus\, die dieses Zeichen miteinander setzen wollen. Der Lichterweg 2026 wird gemeinsam mit dem Haus der Kulturen und Religionen München veranstaltet. \nDer ‚Weg der Stille bewegt sich von der Feldherrnhalle am Odeonsplatz über die Ludwigstraße\, Von-der-Tann-Straße\, Prinzregentenstraße\, Luitpoldbrücke zum Friedensengel. \nBitte selbst Lichter/Kerzen mit Windschutz mitbringen. Bitte KEINE Fahnen\, Schilder\, Flugblätter etc.! \n  \n\nHerunterladen\n\nVeranstalter: Freunde Abrahams e.V. und Haus der Kulturen und Religionen München e.V.
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LOCATION:Feldherrnhalle Odeonsplatz\, Residenzstraße 1\, München\, 80333
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SUMMARY:Praxistagung  für Multiplikator*innen der interreligiösen Begegnung
DESCRIPTION:Das Haus der Religionen in Hannover ist ein Ort für interreligiöse Begegnung. Christen\, Juden\, Jesiden\, Muslime\, Aleviten\, Hindus\, Buddhisten\, Bahá’í und Humanisten veranstalten Lesungen\, Vorträge\, Diskussionsrunden\, Tagungen\, Feste\, Freizeitangebote und vieles mehr für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene. Zentrum des Hauses ist die multimediale Dauerausstellung\, in der sich neun Religionen\nund Weltanschauungen vorstellen. Das Team bietet ein großes Fortbildungsprogramm für Lehrkräfte\, Kitas\, Verwaltungen und Multiplikator*innen der interreligiösen Begegnung. In Deutschland ist das Projekt damit einzigartig. \nWir werden bei der Praxistagung Menschen hinter dem Projekt kennenlernen\, einen Einblick in die pädagogische und praktische Arbeit bekommen\, zu Gast bei Religionsgemeinschaften in Hannover sein und sicherlich viele Anregungen für unsre eigene Praxis mitnehmen. Natürlich soll auch viel Zeit für den Austausch untereinander bleiben. \nTAGUNGSKOSTEN\nfür die Tagung\, Übernachtung\, Verpflegung und Getränke\n120\,00 € im Einzelzimmer\, 80\,00 € im Doppelzimmer\, 50 € für Ermäßigte\nEine Teilnahme soll an den Kosten nicht scheitern. Bitte sprechen Sie uns an. \nAnmeldung unter: Praxistagung für Multiplikator*innen der interreligiösen Begegnung \nAusschreibung Praxistagung 2026 Haus der Religionen Hannover
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SUMMARY:Yalla. Arabisch-jüdische Berührungen
DESCRIPTION:Besuch der Ausstellung im Jüdischen Museum München \nTeilnahmegebühr:\nFür Mitglieder der Freunde Abrahams ist die Führung kostenlos\,\nfür Nichtmitglieder beträgt sie 5 €.\nDer Eintritt in die Ausstellung kostet zusätzlich 6 € (ermäßigt 3\,60 €). \nDie Geschichte von Jüdinnen und Juden in Nordafrika und Westasien ist von enger kultureller Nähe zu ihrem vielfältigen arabischen Umfeld und von gegenseitiger Bereicherung ebenso geprägt wie von Brüchen\, Ausgrenzung und Gewalt. Sie erzählt von Nachbarschaft und Austausch\, von gemeinsamen Sprachen\, Musik- und Denktraditionen. Diese geteilte Vergangenheit wurde jedoch im Laufe des 20. Jahrhunderts zunehmend ideologisch überformt oder verdrängt. Erst mit dem wachsenden Selbstbewusstsein der „Misrachim“\, also Jüdinnen und Juden aus arabisch\ngeprägten Kultur- und Sprachräumen im heutigen Israel\, rückte diese Vergangenheit wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein. \nAn die Fragen nach Selbstverständnis und historischer Erinnerung knüpft die Ausstellung an. Sieben Künstler*innen jüdischer Herkunft mit familiären Wurzeln in verschiedenen Regionen Nordafrikas und Westasiens erkunden in ihren Arbeiten jüdische Identitäten in diesem Spannungsfeld. Ihre Werke verbinden persönliche Erinnerungen mit historischen Erfahrungen. Sie erzählen von Exil und Verlust\, von gesellschaftlicher Marginalisierung und von Brüchen in der Weitergabe von Geschichte. So entsteht ein vielstimmiger Raum\, in dem Vergangenheit nicht abgeschlossen ist\, sondern bis in die Gegenwart nachwirkt. Zugehörigkeit erscheint dabei als eine bewegliche und oft widersprüchliche Erfahrung − zwischen Kulturen\, Sprachen und Erinnerungen. \nWir werden geführt von einem Mitglied des Vermittlungsteam des Jüdischen Museums München. \nAnmeldung erbeten unter info@freunde-abrahams.de oder 089/15881260
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LOCATION:Jüdisches Museum München\, St.-Jakobs-Platz 16\, München\, 80331
CATEGORIES:Sonstige Veranstaltungen
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SUMMARY:Die eigene Kraft stärken – in unruhigen Zeiten
DESCRIPTION:Mehr Gelassenheit\, Mut und Freude im Alltag – danach sehnen  wir uns alle. Das Haus der Kulturen und Religionen e.V. lädt Sie herzlich ein\, Ihre inneren Stärken bewusst zu entdecken und weiterzuentwickeln. Gerade in bewegten Zeiten ist es besonders wertvoll\, sich auf die eigenen positiven Eigenschaften zu besinnen. Wenn wir diese stärken und leben\, wirkt sich das nicht nur auf unser persönliches Wohlbefinden aus\, sondern fördert auch ein friedliches und wertschätzendes Miteinander in unserer vielfältigen Gesellschaft.\nGemeinsam erkunden wir die Kraft universeller Qualitäten wie z.B. Wertschätzung\, Achtsamkeit\, Mitgefühl\, Begeisterung und Selbstbewusstsein. Diese stärken uns dabei\, neue Perspektiven zu gewinnen\, Vorurteile abzubauen und uns selbst sowie anderen Menschen mit mehr Offenheit\, Verständnis und Respekt zu begegnen.\nWie laufen die Abende ab?\nJeder Abend beginnt mit einer sogenannten „Tugendkarte“\, die eine besondere Charakterstärke anschaulich beschreibt. Im gemeinsamen Austausch entdecken wir\, wie diese Qualität uns im Alltag unterstützen und unser Zusammenleben bereichern kann. Sie erhalten inspirierende Impulse\, die Mut machen und dazu anregen\, sich selbst und andere – unabhängig von Herkunft\, Religion oder Lebensweise – wertschätzend zu begleiten.\nDie Abende sind offen für alle Menschen – ganz gleich\, welcher Kultur oder (keiner) Religion Sie angehören. Gute Deutschkenntnisse (mindestens B1) sind erforderlich.\n� Kommen Sie vorbei\, tanken Sie neue Kraft und erleben Sie\, wie schon kleine Veränderungen Ihr Leben und unser Miteinander bereichern können.\nTermine:\nJeweils Dienstag von 19:00 – 20:30 Uhr\n8. September / 6. Oktober / 17. November 2026\nTeilnahme: Kostenfrei.\nEs können auch einzelne Abende besucht werden.\nBitte melden Sie sich einen Tag vorher an\, spätestens am Veranstaltungstag per E-Mail oder telefonisch mindestens zwei Stunden vor Beginn.\nKontakt:\nBeate Bruckmann\, Virtues Facilitator / weiterführende Info: www.virtuesproject.works\nbeate.bruckmann@gmail.com / 0151 17226705\nFalls Sie Fragen haben\, kontaktieren Sie mich gerne.
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CATEGORIES:Veranstaltungen des Hauses der Kulturen und Religionen München e.V.
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SUMMARY:Weltreligionstag 2027
DESCRIPTION:Zwischen hitzigen Diskussionen und sozialer Kälte:\nFür eine lebenswerte Stadt \nSonntag\, 17. Januar 2027 \nDas Haus der Kulturen und Religionen München e.V. lädt erneut zum Weltreligionstag ein mit den wichtigen Fragen: \nWie wollen wir in Zukunft in unseren Städten zusammenleben? Was macht eine Stadt lebenswert – und welchen Beitrag können die Religionen dazu leisten? \nAngesichts zunehmender gesellschaftlicher Spannungen\, hitziger Debatten und zugleich wachsender sozialer Kälte möchten wir beim Weltreligionstag 2027 gemeinsam darüber nachdenken\, wie ein gutes\, solidarisches und lebenswertes Zusammenleben in der Stadt gelingen kann. \nDer Titel „Zwischen hitzigen Diskussionen und sozialer Kälte“ verweist auf zwei Herausforderungen unserer Zeit: Auf der einen Seite erleben wir zunehmend kontroverse und aufgeheizte gesellschaftliche Debatten\, auf der anderen Seite Einsamkeit\, soziale Ausgrenzung und mangelnde Verbundenheit. Wie können wir diesen Entwicklungen begegnen und unsere Stadt zu einem Ort machen\, an dem Menschen unterschiedlicher Religionen\, Kulturen und Lebensweisen gut miteinander leben? \nDabei wollen wir nicht nur diskutieren\, sondern unsere Stadt mit anderen Augen betrachten und kreativ nach ihrer Zukunft fragen. \nEin besonderer Bestandteil der Veranstaltung ist eine PhotoVoice-Aktion: Religionsgemeinschaften werden im Vorfeld eingeladen\, Fotos aus ihrem Stadtteil bzw. ihrer Gemeinde zu erstellen\, die für die Frage nach der „Zukunft der Stadt“ relevant sind. Die entstandenen Bilder werden bei der Veranstaltung präsentiert und gemeinsam betrachtet.\nKontakt: Dr. Tanja Mancinelli \nErgänzend ist eine kreative Malaktion unter der Anleitung von Edveta Wimmer geplant. Dabei können die Teilnehmenden ihre eigenen Vorstellungen und Visionen einer lebenswerten Stadt in Bildern zum Ausdruck bringen. \nDer Weltreligionstag bietet Raum für Begegnung\, Austausch und gemeinsames Nachdenken – und für die Frage\, wie wir unsere Stadt gemeinsam lebenswerter gestalten können. \nOrt und Uhrzeit werden   noch bekannt gegeben.
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CATEGORIES:Veranstaltungen des Hauses der Kulturen und Religionen München e.V.
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