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SUMMARY:Die eigene Kraft stärken - in unruhigen Zeiten
DESCRIPTION:Mehr Gelassenheit\, Mut und Freude im Alltag – danach sehnen  wir uns alle. Das Haus der Kulturen und Religionen e.V. lädt Sie herzlich ein\, Ihre inneren Stärken bewusst zu entdecken und weiterzuentwickeln. Gerade in bewegten Zeiten ist es besonders wertvoll\, sich auf die eigenen positiven Eigenschaften zu besinnen. Wenn wir diese stärken und leben\, wirkt sich das nicht nur auf unser persönliches Wohlbefinden aus\, sondern fördert auch ein friedliches und wertschätzendes Miteinander in unserer vielfältigen Gesellschaft. \nGemeinsam erkunden wir die Kraft universeller Qualitäten wie z.B. Wertschätzung\, Achtsamkeit\, Mitgefühl\, Begeisterung und Selbstbewusstsein. Diese stärken uns dabei\, neue Perspektiven zu gewinnen\, Vorurteile abzubauen und uns selbst sowie anderen Menschen mit mehr Offenheit\, Verständnis und Respekt zu begegnen. \nWie laufen die Abende ab?\nJeder Abend beginnt mit einer sogenannten „Tugendkarte“\, die eine besondere Charakterstärke anschaulich beschreibt. Im gemeinsamen Austausch entdecken wir\, wie diese Qualität uns im Alltag unterstützen und unser Zusammenleben bereichern kann. Sie erhalten inspirierende Impulse\, die Mut machen und dazu anregen\, sich selbst und andere – unabhängig von Herkunft\, Religion oder Lebensweise – wertschätzend zu begleiten. \nDie Abende sind offen für alle Menschen – ganz gleich\, welcher Kultur oder (keiner) Religion Sie angehören. Gute Deutschkenntnisse (mindestens B1) sind erforderlich. \n� Kommen Sie vorbei\, tanken Sie neue Kraft und erleben Sie\, wie schon kleine Veränderungen Ihr Leben und unser Miteinander bereichern können. \nTermine:\nJeweils Dienstag von 19:00 – 20:30 Uhr\n8. September / 6. Oktober / 17. November 2026\nTeilnahme kostenfrei.\nEs können auch einzelne Abende besucht werden. \nBitte melden Sie sich einen Tag vorher an\, spätestens am Veranstaltungstag per E-Mail oder telefonisch mindestens zwei Stunden vor Beginn. \nKontakt:\nBeate Bruckmann\, Virtues Facilitator / weiterführende Info: www.virtuesproject.works\nbeate.bruckmann@gmail.com / 0151 17226705\nFalls Sie Fragen haben\, kontaktieren Sie mich gerne.
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SUMMARY:QUERFELDEIN Interreligiöse Pilgertage
DESCRIPTION:Für Mensch und Erde\n \nMiteinander unterwegs auf unterschiedlichen Wegen zu Gott oder dem Transzendenten. Gemeinsam achtsam durch und mit der Natur. Vielleicht lassen sich so unsere Wege beschreiben.\nIn diesem Jahr gehen wir einen Teil des EDEN Pilgerwegs Chiemgau & Rupertiwinkel. Die erste Station wird am Campus St. Michael in Traunstein sein. Von dort gehen wir weiter nach Maria Eck. Am Samstag führt uns der Weg nach Inzell. Spirituelle Impulse verschiedener Religionen werden uns begleiten. \nWir gehen ca. 15 km pro Tag und tragen unser Gepäck selbst. \nVeranstalter: Erzbischöfliches Ordinariat München\, Referat Pilgern und Wallfahrten\, in Kooperation mit dem Haus der Kulturen und Religionen München e.V. sowie dem EDEN Pilgerweg Chiemgau & Rupertiwinkel \nWeitere Informationen und Anmeldeadresse:\nEOM Flyer Querfeldein – Interreligiöse Pilgertage_September 2026 \n 
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SUMMARY:Nymphenburger Gespräche: Wege zum Miteinander
DESCRIPTION:Ein interreligiöser Abend zum Thema Versöhnung und Vergebung\nSchuldgefühle können belasten und verlangen nach Auflösung. Doch sich nach einem Streit oder einer nicht mehr zu ändernden Tat zu versöhnen\, ist alles andere als leicht. Auch die Religionen kennen dies und finden unterschiedliche Wege\, mit Schuld und Versöhnung umzugehen. Wir sprechen mit Vertreter*innen der abrahamitischen Religionen über ihre Sicht auf das Thema und welche Wege die Religionen dafür bereithalten. Es diskutieren gemeinsam: \nDr. Barbara Hepp\, Theologin\, Evangelische Stadtakademie München\nGönül Yerli\, Islamische Gemeinde Penzberg\nMichaela Rychlá M.A.\, Lehrerin für jüdische Religionslehre und Buchautorin\nModeration: Dr. Robert Mucha (MVHS) \nEine Veranstaltung des Kooperationsprogramms Nymphenburger Gespräche (Evangelische Stadtakademie München\, Fachbereich Dialog der Religionen im Erzbischöflichen Ordinariat\, Freunde Abrahams e.V.\, Idizem e.V.\, Liberale Jüdische Gemeinde Beth Shalom\, Münchner Volkshochschule) in Zusammenarbeit mit Kultur im Trafo. \nKosten: 9\,00 €
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SUMMARY:Abrahamisches Friedensgebet
DESCRIPTION:„Abrahams Gastfreundschaft\, Sarahs Lachen\, Hagars Zuversicht“ \nIm terminlichen Umfeld des Todestages von Manfred Görg (17.9.2012) und zu seinem Gedenken veranstalten die Freunde Abrahams jährlich ein ‚Abrahamisches Friedensgebet‘. Impulse aus verschiedenen Religionen werden diesmal\, am Vorabend des jüdischen Versöhnungstages Jom Kippur\, von Mitgliedern des Kuratoriums der Freunde Abrahams beigetragen: Prof. Karl-Josef Kuschel (kath.)\, Pfrin. Mirjam Elsel (ev.)\, Imam Belmin Mehic (muslim.)\, Dietmar Bruckmann (Bahá’í).\nFreuen Sie sich auf Musik des Künstlerpaares „toffaha“: Rasha Ragab und Christoph Nicolaus (München und Kairo).\nIm Anschluss besteht die Gelegenheit\, die Öffnung des eindrucksvollen Kirchenportals mitzuerleben. Und danach wird es wieder Gelegenheit zu ABRAHAMS TREFF in einer nahen gelegenen Gaststätte geben
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SUMMARY:5. Manfred-Görg-Gedenkvorlesung
DESCRIPTION:Tempel und Felsendom\nJerusalem als Nabel der Welt und Ort des Jüngsten Gerichts \nProf. em. Dr. Klaus Bieberstein (Bamberg) \nStaatliches Museum Ägyptischer Kunst\, Auditorium Gabelsbergerstr. 35\, München-Maxvorstadt \nEintritt frei \nReligionen definieren\, was Menschen heilig ist\, und grenzen es räumlich aus. So entstanden mit der Sesshaftwerdung des Menschen die ersten Tempel\, in deren Tradition auch der Tempel von Jerusalem stand. Dieser galt als Mitte und Achse der Welt\, um die sich alles dreht. Auch nach seiner Zerstörung durch die Römer hielten Jüdinnen und Juden am geistigen Zentrum des Tempels fest. Unter Kalif Umar wurde der Ort wieder dem Gottesdienst zugeführt und unter Kalif Abd al-Malik an ihm der\nFelsendom errichtet. Dieser wurde nicht nur als Wiederherstellung des Salomonischen Tempels betrachtet\, sondern auch als Schlussstein der Schöpfung und vor allem als Ort des Jüngsten Gerichts. So repräsentiert der Bau über Jahrtausende ein gemeinsames Gottesdenken im Judentum\, Christentum und Islam.\nKlaus Bieberstein war von 2000 bis 2021 Ordinarius am Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaften am Institut für Katholische Theologie der Universität Bamberg und dort einer der Nachfolger von Manfred Görg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Geschichte Jerusalems sowie in der alttestamentlichen Tempeltheologie\, Schöpfungstheologie\, Theodizee und Eschatologie und verstehen sich als Vorarbeiten für eine Kritik der religiösen Vernunft. \nIn Kooperation mit der Katholisch-Theologischen Fakultät der LMU und dem Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst München.
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SUMMARY:Friedensgebet des Rates der Religionen München
DESCRIPTION:Jedes Jahr im Herbst seit 2016 lädt der Rat der Religionen in München zum gemeinsamen Friedensgebet ein. Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften lesen Texte aus ihren Heiligen Schriften\, singen oder sprechen Gebete aus ihrer jeweiligen Tradition. Zusammen möchten sie damit ein Zeichen für ein friedliches Zusammenleben in der Stadt München setzen. \nSie sind herzlich eingeladen\, daran teilzunehmen und dadurch dieses Anliegen zu unterstützen! \nMitwirkende:\nAlevitische Gemeinde München e.V.\nArbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in München\nBahá‘í-Gemeinde München\nDeutsche Buddhistische Union e.V.\nErzdiözese München und Freising\nEvangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk München\nKirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage\nLiberale Jüdische Gemeinde Beth Shalom\nMünchner Forum für Islam (MFI) e.V.\nMuslimrat München e.V.\nOrthodoxe Pfarrkonferenz München \nVeranstalter:\nErzdiözese München und Freising\, Generalvikar Christoph Klingan\nund Evang.-Luth. Dekanatsbezirk München\, Stadtdekan Dr. Bernhard Liess \n  \n 
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