Wie Islam und Judentum unsere Gesellschaft besser machen

Die neue Leiterin der Evangelischen Stadtakademie, Dr. Barbara Hepp, schreibt:

„Der momentane Nahost-Konflikt führt uns schmerzhaft vor Augen, wie nötig das Gespräch zwischen den Religionen ist – und auch darüber, wie Religionen Gesellschaft gestalten. Am Donnerstag, den 10.06.2021 findet dazu ein hochkarätig besetzter Abend der Evangelischen Stadtakademie München als online-Veranstaltung statt. Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen! Und bitte leiten Sie die Einladung gerne an mögliche Interessierte weiter.“

10.06.21 19:00 Uhr: Online-Veranstaltung der Evangelischen Stadtakademie München

„Wie Islam und Judentum unsere Gesellschaft besser machen“

Anmeldung bei der Evangelischen Stadtakademie. Das online-Ticket kostet 8 EUR.

Judentum und Islam – zwei verfeindete Religionen? Hat nicht bereits der Koran zur Gewalt gegen Juden aufgerufen und damit das Fundament zu einem Jahrhunderte währenden Konflikt gelegt, der noch immer unsere Gegenwart bestimmt? Und auch im deutschsprachigen Raum wirkt das Verhältnis beider Religionen von starken Gegensätzen geprägt.
Doch die beiden Religionen stehen sich näher, als viele vermuten. Judentum und Islam sind eng miteinander verwandt und einander deutlich ähnlicher als dem Christentum.
Der jüdische Religionsphilosoph Rabbiner Walter Homolka und der islamische Theologe Mouhanad Khorchide stellen gängige Klischees infrage und kommen zu einem überraschenden Ergebnis: Die Geschwisterreligionen Judentum und Islam haben innovatives Potenzial für die Gesamtgesellschaft.

Gemeinsam sind sie Autoren von „Umdenken! Wie Islam und Judentum unsere Gesellschaft besser machen“, 2021.

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