Der Jude Jesus und die Zukunft des Christentums

Der Autor des Buches, Dr. Norbert Reck, ist Vorstandsmitglied im „Münchner Lehrhaus der Religionen“

Am 9. Februar stelle ich für die Uni Erfurt online ein paar Gedanken aus meinem Buch vor. Wer reinhören möchte, kann über den Link unten sich einen Zugangscode holen. Einlogg frei!

https://www.uni-erfurt.de/universitaet/aktuelles/news/news-detail/gastvorlesung-der-jude-jesus-und-die-christliche-theologie-reaktionsmuster-seit-der-aufklaerung-und-zukuenftige-aufgaben?fbclid=IwAR0oN3JJCG_Ri97XXgvmN0Zb6sH6EIXKxIDV6FKxA-xCYuuYwr8JUYX_q20

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In Erinnerung an Prof. Dr. Dr. Ulrich Winkler (+ 27.01.2021)

Mit großer Trauer und Sorge teilen wir Ihnen mit, dass unser geschätzter Kollege und Freund Ulrich Winkler letzte Nacht infolge einer schweren Krankheit verstorben ist. Viele theologische Impulse sind seinem Engagement zu verdanken, insbesondere das Zentrum für interkulturelle Theologie und das Studium der Religionen an der Universität Salzburg gäbe es ohne ihn nicht. Ulrich Winklers Arbeit, insbesondere im Bereich der vergleichenden Theologie und des Dialogs der Religionen, war visionär.

Ulrich Winkler war auch im Vorstand des OCCURSO Institut für interreligiöse und interkulturelle Begegnung e.V. (Institut für interreligiöse und interkulturelle Begegnung) (2010-2016) während meiner Zeit als Vorsitzender des dortigen Vorstands und hatte die 2007 Sitzung der Europäisches Netzwerk der buddhistischen christlichen Studien in Salzburg. Als Vorstandsmitglied von ESITIS und als Studiendekan für das Studienjahr und am Dormitio in Jerusalem hatte er eine prägende Wirkung auf viele.

Das Religionswissenschaftsprogramm in Salzburg und die Errichtung der Professur, insbesondere mit ihrem besonderen Profil, ist einer der Leistungen von Ulrich Winkler.

Besonders am Herzen Ulrich Winkler lag auch die ULG ′′ Spirituelle Theologie im interreligiösen Prozess. In einem Gespräch mit mir im Spätherbst betonte er erneut, dass Theologie selbst ein Dialogprozess sei, der die ganze Person umfasst.

Religiöse Studien als Disziplin des Kulturwissens müssen mit Theologie in Verbindung gebracht werden, sehe es als eine unterschiedliche, aber geschwisterische Disziplin. Die Herausforderung und Zusammenarbeit beider Aspekte des Religionsunterrichts waren Ulrich Winkler schon immer ein besonderes Anliegen. Wenn wir unser Denken, Lehren und Forschung im Licht dieses Prozesses sehen, entwickeln wir seine Vision weiter. Das ist sicherlich ganz in seinem Geist.

Mit herzlicher Solidarität und in Erinnerung an seine Familie, Verwandte und Freunde.

Donnerstag, 28.01.2021,

Martin RöttingLeiter der Religionswissenschaften der Universität Salzburg

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Universitätslehrgang Spirituelle Theologie im interreligiösen Prozess 2021-2024

Religionen begegnen – Spiritualität vertiefen

Ausgangslage und Anliegen
Ob in Schule oder Universität, in Pflege oder Sozialarbeit, in Seelsorge oder Therapie, in Kultur oder Wirtschaft oder einfach aus persönlichem Interesse: Begegnung und Zusammenarbeit mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen gehören zum Alltag.

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Überarbeitung der Homepage

Die Homepage hat ein optisches Lifting erfahren. Die Eingangsseite wurde, der aktuellen Pressemitteilung entsprechend, neu formuliert. Wesentlicher Bestandteil der Phase I sind die Arbeitskreise, die jetzt unter dem Menüpunkt „nazareth-projekt“ eingebunden sind.
An die Stelle der Photomontage „Bayernkaserne“ trat das Architekturmodell der Nazarethkirche mit Wohnheim.

ZdK-Erklärung gegen Islamfeindlichkeit

Am 20.11.2020 wurde von der Vollversammlung des ZdK (Zentralkomitee der deutschen Katholiken) die Erklärung des Gesprächskreises Christen und Muslime gegen Islamfeindlichkeit veröffentlicht.
Möge dieser Appell weite Verbreitung finden, zu einem differenzierten Diskurs beitragen und positive Früchte tragen!

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